Liebe Mitwandernde,
die Oktoberwanderung (eine Woche vor der Zeitumstellung) führt uns wieder auf die Beueler Rheinseite aber diesmal nach Süden an der Fundstätte der Oberkasseler Menschen vorbei ins Weinbaugebiet von Oberdollendorf.
Wegcharakter: Wir wandern über Schotterwege, Pfade, Asphalt und Naturwege, die je nach Wettersituation auch feucht sein können. Eine Streckenänderung je nach aktueller Situation bleibt vorbehalten. Festes Schuhwerk und ggf. Stöcke sind darum durchaus zu empfehlen.
Distanz: ca. 9 km / reine Gehzeit ca. 3,5 Std. (+Pausen)
Schwierigkeitsgrad: mittel (höchster Punkt 206 hm / tiefster Punkt: 53 hm / Auf- bzw. Abstiege: 244 bzw. 250 hm)
Liebe Mitwanderer,
die Sommerwanderung führt uns in den Ringener Wald mit Ausblicken ins Ahrtal, Siebengebirge und den Westerwald.
Distanz: ca. 9,5 Km / reine Gehzeit ca. 3,5 Std. (+ Pausen)
Schwierigkeitsgrad: leicht
Profil: Wald- u.Wiesenwege, geschotterte Wirtschaftswege.
Liebe Mitwanderer, unsere Wanderung (ca. 6 km) verläuft auf festen Wegen durch Wald und offenes Gelände. Festes Schuhwerk ist notwendig, für Steigungen und Gefällestrecken sind Teleskopstöcke empfehlenswert. Gehzeit ohne Pausen: zwei Stunden.
Strecke: Wir starten in Ahrweiler, an der Bushaltestelle ‚Ahrweiler Marktbahnhof‘. Dort befindet sich gegenüber ein Gebührenparkplatz (5 € pro Tag). Nach 15 Minuten erreichen wir die Römervilla, die beim Bau der vorbeiführenden Bundesstraße entdeckt wurde. Dort erwartet uns eine einstündige Führung (max. 10 € pro Person). Anschließend gehen wir innerörtlich weiter bis zur Ahr und dann den Fluss entlang. Sodann wechseln wir auf das Südufer und folgen dem Pfad flussaufwärts bis Dernau. Hier kehren wir zum Nordufer zurück. Nach ca. 200 m erreichen wir das Restaurant ‚Zum Rebstock‘. Man kann hier Kaffee und Kuchen haben oder auch à la carte warm essen. Schräg gegenüber liegt eine Bushaltstelle, wo wir mit Bus und Bahn nach Bonn zurückfahren. Auch die Autofahrer sollten hier einsteigen, bis zur Römervilla mit uns fahren und von dort die schon gegangene Strecke zum Parkplatz gehen.
Sind Sie interessiert an der Wanderung und wollen daran teilnehmen, haben aber keine persönliche Wanderbeschreibung per Post oder Email erhalten? Unser Wanderwart Gero Püster, Email:
Die Juniwanderung führt uns diesmal über „Stock und Stein“ durch die Ahrberge der Eifel zwischen Rheinbach und Altenahr. In der Nähe liegen Burg Vischel und die Gemeinde Berg, die wir aber nicht besuchen. Statt dessen können wir die teils romantischen, teils gebirgsartigen Wege, tiefen Taleinschnitte und die Höhen mit Aussichten genießen. Bemerkenswert sind die vielen Ginstersträucher und Fingerhutgewächse. Einkehren werden wir im zünftigen Haus des Naturfreundevereins.
Wegcharakter: Wir wandern weitgehend auf Naturwegen und Pfaden (7,8 km), die je nach Wettersituation auch feucht sein können und mit Bruchholz bedeckt sind, aber auch auf einem kleinen Stück Straße (ca. 500m). Griffige Schuhsohlen und ggf. ein Stock sind zu empfehlen, da es auch kurze Strecken (in der Nähe des Naturfreundehauses) gibt, die abschüssig sind. Unterwegs gibt es keine Wanderhütte, also: ggf. Sitzpolster mitnehmen.
Distanz: gut 8,3 km / reine Gehzeit ca. 3,5 Std.(+ Pausen)
Schwierigkeitsgrad: mittel (höchster Punkt 416 hm / tiefster Punkt: 274 hm / Auf- bzw. Abstiege: 200 hm)
Wanderstrecke: Start ist bei Berg im dem Tal, wo sich der Vischelbach mit dem Gierenbach vereint (K33, Vischeler Str. 5-7). Von dort wandern wir von einem Wegkreuz (von 1736 mit Bischofsfigur) aufwärts zunächst in Richtung Naturfreundehaus. Wir zweigen aber vorher links ab, um den Kreuzhardt zu umrunden. Burg Vischel lassen wir links unten im Tal liegen. Bald gelangen wir zu einer Wegkreuzung, wo wir auf den vielen gefällten Baumstümpfen gut eine Vesper einlegen können. Dann geht es runter zum Tal des Löhrsbaches, von dem aus wir einen Weg bergauf wählen, der teils mit Windbruch bestückt ist. Oben angekommen gehen wir eine Schleife um die höchste Erhebung der Wanderung. Sie führt uns an Tümpeln und Holzhaufen mit Ameisenburgen vorbei. Ein kleines Stück müssen wir nun leider die Landstraße K31 (St. Rochusstr.) entlanggehen um wieder auf einen Waldweg Richtung Berg zu gelangen. Hier bietet sich dann nochmal die Möglichkeit für eine kleine Rast (1 Bank und 1 Baumstumpf). Wir haben gelegentlich Ausblick auf Freisheim und Berg und nähern uns bergab zusehends wieder dem Vischelbach. Unten angekommen, überqueren wir den Bach und steigen steil auf einem schmalen, abschüssigen Pfad zum Naturfreundehaus auf, wo wir um 15:30 erwartet werden („TGV Bonn“). Nach unserer Rast dort steigen wir wieder auf einem ähnlichen Pfad zum Vischelbach hinab, erreichen die Anfangsstrecke und sind damit nach gut 1 km wieder bei unseren Autos.
Sind Sie interessiert an der Wanderung und wollen daran teilnehmen, haben aber keine persönliche Wanderbeschreibung per Post oder Email erhalten?
Unser Wanderwart Gero Püster, Email:
Liebe TGV-Wanderinnen und Wanderer!
Für diese Wandertag haben wir, Ingrid und ich, eine Wegstrecke ausgewählt, auf der wir in Köln-Deutz einige historisch Sehenswürdigkeiten betrachten werden, aber auch linksrheinisch das Kölner Hafenviertel kennen lernen.
Streckenbeschreibung: Wir treffen uns um 10:45 Uhr in Köln vor dem Hbf an der großen Freitreppe, die zum Dom führt. Von hier gehen wir am Museum Ludwig vorbei, über den Heinrich-Böll-Platz zur Hohenzollernbrücke. Nach Überquerung der Brücke erreichen wir auf der Deutzer Seite den Triangelturm, zur Aussichtsplattform nutzen wir den Lift, pro Person sind 4,00 EUR (Gruppenpreis) zu zahlen. Unten gehen wir zum Rheinboulevard und schauen uns dann Reste von dem Römerkastell an und auch die Mauerreste des Bergisch-Märkischen Bahnhofes. Wir laufen südwärts durch das Hafengelände von Köln Deutz und überqueren die historische Drehbrücke von 1908 und erreichen dann die Poller Wiesen. Über die Südbrücke gelangen wir auf die linksrheinische Seite und wandern zu dem neuen Pumpwerk. Von dort aus gehen wir an den alten Getreidespeichern, die man heute als „Siebengebirge“ bezeichnet, entlang zu den Krahnhäusern und zum Schokoladenmuseum. Wieder führt uns der Weg über eine alte Drehbrücke von 1896 zur Rheinpromenade und in die Kölner Altstadt. Im „Brauhaus Sion“ kehren wir um ca. 16.30 Uhr ein.
Wanderstrecke: Die Wanderung ist ungefähr 11 Km lang, bitte Sitzkissen mitbringen!
Sind Sie interessiert an der Wanderung und wollen daran teilnehmen, haben aber keine persönliche Wanderbeschreibung per Post oder Email erhalten? Unser Wanderwart Gero Püster, Email:
- Einladung zur Wanderung am 27. April 2025: Wiederholungswanderung durch die Naturwaldzelle Kottenforst
- Einladung zur Vereinswanderung am So. 30.03.2025: Holtdorfer Hardt – Ennert – Finkenberg
- Vereinswanderung am 13.10.2024: Von Leutesdorf durch die Weinberge auf die Höhe und zurück
- Einladung zur Vereinswanderung am 25.08.2024: Rundwanderung „Alter Turm“ und „Hölzerner Mann“

